Garmin Nüvi 2595 LMT Erfahrungsbericht des Navigationsgerätes

Der Hersteller Garmin ist bekannt für seine hervorragenden Navigationsgeräte. Unterschiedliche Navi Tests haben gezeigt, dass es sich beim Garmin Nüvi 2595 LMT um ein kostengünstiges Modell mit einer sehr guten Ausstattung handelt. Das Navi bietet ein großes 5-Zoll-Display (12,7 cm), 3D Traffic und ein Kartenmaterial von Gesamteuropa.

Display des Garmin Nüvi 2595 LMT im Test

Das 5-Zoll-Touchdisplay sorgt für einen raschen Zugriff und lässt sich auch sehr gut bedienen. Die Reaktionszeit ist sehr kurz gehalten und es bietet ein bereits vorinstalliertes Kartenmaterial (45 Länder). Zudem ist es mit zusätzlichen Features ausgerüstet und zeigt über 2 Millionen Points of Interest auf Wunsch an. Tankstellen, Restaurants, Banken, Parkplätze sowie Sehenswürdigkeiten in der Nähe können so rasch gefunden werden. Die dynamische Routenführung ermöglicht eine Stauumfahrung und spart wertvolle Zeit ein.

Die 3D-Kreuzungsansicht samt Fahrspurassistent, bietet eine übersichtliche Darstellung und bringt Sie sicher ans Ziel. Rechtzeitig erfolgen Text-to-Speech Ansagen vor Abbiegungen. Die vorhandene Bluetotth-Technologie ermöglicht die Verwendung einer Freisprecheinrichtung. Im Test hat sich gezeigt, dass die 3D-Kreuzungsansichten sehr gut funktionieren und auch in unübersichtlichen bzw. fremden Gegenden, findet sich der Fahrer rasch zurecht. Das Garmin Nüvi 2595 LMT bietet die Möglichkeit eines lebenslangen und kostenlosen Kartenupdates.

Das Kartenlayout des Navigationsgerätes

Beim Garmin Navigationsgerät konnte im Test auch das neue Kartenlayout überzeugen. Die Farben der Karten sind frei wählbar und bieten eine individuelle Darstellung. Zudem können die Datenfelder ganz nach den eigenen Vorstellungen belegt werden und ermöglichen eine sehr übersichtliche persönliche Konfiguration, welches auf dieser Seite auch getestet wurde. Herangezoomte Straßenschilder sowie die genauen Ansagen, kommen zeitgerecht und der Überblick wird stets gewahrt. Baustellen und Behinderungen werden in insgesamt 19 Ländern erkannt und das Navi berechnet innerhalb weniger Sekunden eine neue Route. Zudem können auch Zwischenziele bei der Routenberechnung eingegeben werden.

Anschlüsse und Ausstattung:

Das Navigationsgerät von Garmin bietet zudem auch einen freien microSD-Kartenslot, eine manuelle Tempo-Limit Änderung, individuell belegbare Datenfelder, übersichtliche Kreuzungsansicht, 3D Traffic mit Lifetime Verkehrsinformationen, Text to Speech und eine automatische Tag- und Nachtumschaltung. Mit der schnellen Zieleingabe dank der Ausblendung von Buchstaben während der Eingabe des Zieles samt schnellem Suchalgorithmus, ist das Navi von Garmin eine absolute Kaufempfehlung. Der Akkus kann einfach über den Zigarettenanzünder (Kabel im Lieferumfang enthalten) angeschlossen und aufgeladen werden. Die Laufzeit des Akkus ist mit über 10 Stunden auch für längere Strecken bestens geeignet.

Elegantes und modernes Design

Zudem ist das Garmin Nüvi 2595 LMT auch sehr schick. Es ist stabil und liegt auch gut in der Hand. Mit den Abmessungen von 13,7 x 1,5 x 8,3 cm, sowie einem Gewicht von 191 Gramm lässt es sich leicht an der Windschutzscheibe anbringen und bringt Sie sicher ans Ziel. Mit der sogenannten Home-Funktion wird rasch der richtige Weg nach Hause ermittelt und eine ständige Eingabe der Adresse ist nicht nötig. Routen die öfter benötigt werden, können zudem gespeichert werden und auch die Einstellungen der Routen kann verändert werden. Wenn Sie die Autobahn meiden wollen, navigiert Sie das Gerät über die Landstraßen und die Stadt.

Test-Fazit des Navigationsgerät

Mit dem Garmin Nüvi 2595 LMT wird ein sehr gutes Navigationsgerät mit vielen Extras geboten. Zudem überzeugen der Fahrspurassistent in allen Belangen und die einfache Handhabung.

Philips HR1871/10 Avance Entsafter im Test

In der Philips Acance Kollektion gehört der Philips HR1871/10 zu der Königsklasse. Der Hersteller verspricht bei dem Entsafter, dass Gemüse und Obst bis zu dem letzten Tropfen entsaftet wird. Im Vergleich zu anderen Modellen sollten zehn Prozent mehr Saft gewonnen werden. Im Entsafter Test wird geprüft, ob dies der Wahrheit entspricht. Bevor es zu den Details geht, sollte der Unterschied zu dem Philips HR1871/00 genannt werden. Der 1000 Watt-Motor ist der einzige Unterschied und so gibt es zum Zerkleinern mehr Power. Bei weiteren Features können einige Gemeinsamkeiten festgestellt werden. Zum Großteil besteht der Entsafter aus einem stilvollen und pflegeleichten Edelstahl. Das Design passt in jede Küche und ist zeitlos. Der Entsafter ist hochwertig verarbeitet und sehr robust. Für jegliche Gemüse- und Obstsorten gibt es eine XXL-Öffnung. Die meisten Zutaten können in der Regel direkt in den Entsafter gefüllt werden.

Vorteile des Entsafter im Test

- Die Reinigung funktioniert einfach in etwa einer Minute
- XXL-Einfüllöffnung
- Enorme Saftausbeute
- Preis-/Leistung-Testsieger
- Hochwertiges Edelstahl-Design
- Hohe Sicherheit
- Starker 1.000 Watt Motor

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Die Zutaten werden nicht vorgeschnitten und es gibt mehr Saftausbeute

In den meisten Fällen entfällt das Vorschneiden der Zutaten. Bei dem Philips HR 1871/10 ist ein Abfallbehälter integriert. Bis der Behälter voll ist, bedarf es schon einige Früchte. Durch den Entsafter können beispielsweise Kohlrabi, Broccoli, Rote Beete, Birnen, Äpfel oder Karotten gejagt werden. Der starke Motor kann alles zerhäckseln und kommt nicht ins Schwitzen. Bei dem Entsafter werden standardmäßig zwei Ausgieß-Aufsätze mitgeliefert. Ein Aufsatz ist für das Einfüllen in das Glas und der andere für den mitgelieferten Saftbehälter. Der Philips HR1871/10 erfüllt den Wunsch nach der effizienten Saftausbeute. Die Reste in dem Abfalbehälter sind beim Test absolut trocken. Für die Qualität eines Entsafters ist dies eines der wichtigsten Anzeichen, wenn kein Saft in dem Abfall verloren wird. Im Vergleich zu anderen Modellen der Acance Collection ist der Entsafter lauter. Sicherlich liegt dies an dem stärkeren Motor und für diese Power ist die Lautstärke angemessen. Es gibt sogar noch eine zweite Geschwindigkeitsstufe für die harten Gemüsesorten. Befindet sich in den Zutaten ein gewisser Wassergehalt, so wird alles entsaftet. Eine Banane ist beispielsweise eher mehlig und besitzt keinen hohen Wassergehalt.

Die Reinigung des Entsafters

Die Abfälle werden meist in dem Hausmüll entsorgt. Die abnehmbaren Teile von dem Entsafter können im Anschluss unter die Spüle. Die einzelnen Teile werden einfach unter fließendem Wasser abgewaschen. An manchen Ecken des Siebs können die Rückstände etwas hartnäckiger sein. Das Sieb wird durch einen herkömmlichen Schwamm wieder sauber. Sämtliche Plastikteile können einmal wöchentlich in die Spülmaschine, damit auch kleinste Rückstände entfernt werden. Philips gibt für die Reinigung 60 Sekunden an, wobei hier nicht der Ab- und Zusammenbau von den Teilen inbegriffen ist. Vom Früchte einfüllen bis zu dem per Hand abgewaschenen Entsafter dauert es insgesamt etwa sechs bis sieben Minuten.

Test Fazit zum Philips HR1871/10 Avance Entsafter

Der Philips HR 1871/10 Entsafter bietet mit 2x Ausgießer-Aufsatz, Rezeptbuch, Bedienungsanleitung, Saftbehälter mit Deckel, Fruchtfleischbehälter, Edelstahlsieb, Stopfer und Deckel einen großen Lieferumfang. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist sehr gut, das Edelstahl-Design ist toll, die Saftausbeute ist hoch, alle Teile sind für die Spülmaschine geeignet, es gibt die XXL-Einfüllöffnung und alles kann zerkleinert werden. Für 1000 Watt Leistung ist das Gerät relativ leise. Das Gerät ist absolut für Leute zu empfehlen, die wenig Zeit haben und auf ihre Gesundheit achten möchten. Im Vergleich zu gezuckerten Fertigsäften handelt es sich um eine günstige Alternative und alle werden sich damit vitaler fühlen.

Nähmaschinen von W6 im Test

Moderne Haushalte im 21. Jahrhundert haben mit der Vergangenheit, als noch Nadel und Faden Großmutter stundenlang beschäftigt hatten, nur um in mühevoller Handarbeit für wenigstens einige aktuelle Kleidungsstücke sorgen zu können nun wirklich nichts mehr am Hut. Dank technischer Errungenschaften verfügt heutzutage fast jeder zweite Haushalt innerhalb Deutschlands über wenigstens eine Nähmaschine, sei es aus beruflichen oder privaten Gründen. Die moderne Hausfrau von heute bedient sich somit eher einer mit allen Raffinessen ausgestatteten Nähmaschine, als noch zu Nadel und Faden greifen zu müssen.

Eine riesige Auswahl an qualitativ hochwertigen Nähmaschinen macht es einem nicht immer leicht, die richtige Entscheidung zu treffen, egal ob Naumann, Singer oder Brother, gerade in diesem hart umkämpften Markt hat sich insbesondere W6, ein deutscher Hersteller erfolgreich durchsetzen können. Wertarbeit nach deutschen Qualitätsnormen, das verbirgt sich hinter dem Namen W6, denn angefangen vom Management über die verfügbare Produktpalette bis hin zum damit verbundenen Service stimmt hier einfach alles. Eine nun folgende Auflistung veranschaulicht Interessentinnen und Interessenten die besten Nähmaschinen aus dem Hause W6 noch etwas ausführlicher, mehr finden Sie auch auf naehmaschinen-tests.org.

Die besten Nähmaschinen aus dem Hause W6 im Überblick:

Eine nun folgende Auflistung der besten Nähmaschinen des Herstellers W6 gibt Interessenten wertvolle Erkenntnisse über die Ausstattungsmerkmale, Besonderheiten sowie Einsatzmöglichkeiten der einzelnen Modelle und kann somit erheblich dazu beitragen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Nähmaschine N 3300 Exclusive von W6:

W6 Nähmaschine im Test

Mit dem Modell N 3300 Exclucive präsentiert der Hersteller W6 eine qualitativ hochwertige Nähmaschine, welche zu Recht, als echtes Multitalent bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um eine computergesteuerte Nähmaschine, welche sich von sogenannten Einsteigermodellen sowohl in Punkten Bedienbarkeit wie auch im Preis deutlich abhebt. Insbesondere professionelle und erfahrene Näherinnen sind mit der N 3300 Exclusive perfekt ausgestattet, denn mit 120 vorinstallierten Nähprogrammen versehen überzeugt dieses Spitzenmodell vor allem durch Vielseitigkeit und Langlebigkeit. Auch als Einsteigermodell kommt eine N 3300 Exclusive durchaus infrage, allerdings erfordert es hierbei eine umfangreiche Einarbeitungszeit, welche mit der Hilfe einer verständlichen Bedienungsanleitung überhaupt kein Problem darstellen sollte.

Die N 1615 Nutzstich-Nähmaschine von W6:

Das Modell N 1615 aus dem Hause W6 ist eher eine sogenannte Newcomer-Nähmaschine, welches insbesondere in Punkten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann. Hierbei handelt es sich also nicht um einen Vertreter klassischer Modelle, sondern um eine Nähmaschine mit ungeahnten Möglichkeiten für den ganz normalen Haushalt. Ausgestattet mit immerhin 15 Nähprogrammen, 4-stufiger Knopflochfunktion sowie einer Doppelnadelfunktion lassen sich nahezu alle üblichen Näharbeiten im Alltag problemlos meistern. Dank einer entsprechenden Einfädelhilfe wird selbst ungeschickten Hausfrauen der Umgang mit einer N 1615 Nutzstich-Nähmaschine aus dem Hause W6 nahezu kinderleicht gemacht. Selbst vermeintlich dickere Stoffe lassen sich dank eines integrierten 2-stufigen Lüfterhebels hervorragend nähen.

Das Modell N 1235/61 aus dem Hause W6:

Bei der Nähmaschine N 1235/61 aus dem Hause W6 handelt es sich um ein absolutes Spitzenmodell versehen mit 23 vorinstallierten Nähprogrammen, einer 4-stufigen Knopflochfunktion sowie Doppelnadelsystem. Insbesondere dickere Stoffe wie zum Beispiel Filz oder Jeans lassen sich problemlos bearbeiten, wobei insbesondere der sogenannte Overlockstich überzeugen kann. Selbst erforderliche Stretch- oder Federstiche sind mit der Nähmaschine N 1235/61 überhaupt kein Problem. Somit ist die N 1235/61 ein ideales Einsteigermodell, welche durch hervorragende Qualitätsmerkmale wie auch im Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann.

Der BenQ TH681 Beamer im Test

Aktuell befinden sich immer mehr Personen auf der Suche nach einem Beamer, da dieser im direkten Vergleich zu Fernsehgeräten einige entscheidende Vorteile mit sich bringt. Neben der großen möglichen Leinwand kann so auch von einem portablen Charakter profitiert werden. Das neueste Gerät aus dem Hause BenQ hört auf den Namen TH681 und soll laut Versprechen des Herstellers einige interessante Features beherrschen. Ob diese sich auch im alltäglichen Gebrauch vorteilhaft nutzen lassen, kann dem folgenden BenQ TH681 Beamer Test inklusive Fazit entnommen werden.

Die technischen Spezifikationen des Beamers

Die technischen Hintergründe werden vom Hersteller ja bereits in der Werbekampagne ausführlich vorgestellt, weshalb es gerade für erfahrene Nutzer keine Neuheit darstellen dürfte. Wir haben diese an dieser Stelle aber dennoch noch einmal aufgelistet. So handelt es sich in diesem Zusammenhang um einen lichtstarken Allrounder DLP-Projektor, der neben dem gewöhnlichen Darstellungs-Profil auch dreidimensionale Wiedergaben ermöglicht. Das mögliche Einsatzgebiet gestaltet in diesem Zusammenhang nicht zuletzt dank der Verwendung der 144Hz Triple Flash Technologie äußerst vielseitig und bietet für garantiert jeden Bedarf die passende Lösung. Demzufolge kann man mit dem BenQ TH681 Beamer sowohl den Fußball-Abend mit Freunden ausrichten als auch die ein oder andere Runde in Kombination mit einer Spielekonsole zocken. Selbst die Darstellung von Fotos als Diashow ist dank der vorteilhaften technischen Voraussetzungen ohne Weiteres möglich. Demzufolge kann sowohl auf die Daten- als auch die Videoprojektion in den unterschiedlichen Bereichen vertraut werden. In unserem Test konnten wir keine größeren Bildfehler bei der Darstellung feststellen, was selbst bei schneller Bildabfolge nicht der Fall war. Darüber hinaus darf sich auf gleich mehrere Schnittstellen gefreut werden. Unter anderem kann man sich als potentieller Besitzer über HDMI-, D-Sub-, Komponente-, S-Video-, Composite Video- und auch RS232-Anschlüsse freuen. Abgerundet wird das in sich stimmige Gesamtbild dann noch durch eine D-Sub Out-, eine USB sowie eine 12V Trigger 3,5mm Klinke Stereo Schnittstelle.
Benq Beamer im Test

Die Bedienung des Beamers im Test

Die Handhabung ist uns im Test als relativ simpel aufgefallen. Alle notwendigen Knöpfe finden sich sowohl gut erreichbar an der Außenseite des Beamers oder aber auch auf der Fernbedienung vor. Die Menüs sind gut verständlich aufgebaut, weshalb sich hier auch technisch weniger erfahrene Nutzer im Handumdrehen zurechtfinden sollten. Der Lieferung liegt in diesem Fall auch noch einmal ein universell verwendbares VGA-Kabel, das essentielle Netzkabel sowie die Fernbedienung inklusive Batterien bei. Gerade Letztere ist für die einwandfreie Bedienung bequem vom Sitzplatz aus unabdingbar und trägt einen entscheidenden Teil zum benutzerfreundlichen Charakter bei. Auch eine Handbuch CD findet sich im Lieferumfang, die alle wichtigen Funktionen noch einmal im Detail erklärt. Weitere Eigenschaften zum Test finden Sie hier.

Das Bild des Projektors von BenQ

Wie bereits erwähnt, konnte im Test von einem einwandfreien Bild profitiert werden. Eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln bietet den FullHD-Standard. Aber auch der Kontrast von 13.000:1 sowie die Helligkeit von stolzen 3000 ANSI Lumen präsentieren sich in jedem Fall vorteilhaft. Auch auf einen 1,3-fachen Zoom kann vertraut werden.

Das Test Fazit

Wer sich für den hier vorgestellten BenQ TH681 entscheidet, kann von einem wahren Allrounder mit perfektem Preis-Leistungs-Verhältnis vertrauen. Die gestochen scharfe Bildqualität sorgt im Zusammenspiel mit den zahlreichen Anschlüssen für das Rundum-sorglos-Paket im Beamer-Bereich!